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	<title>Abstraktes, Konkretes und alles dazwischen</title>
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	<description>Privates Gedankengut, nur mit Vorsicht zu genießen...</description>
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		<title>Skype mit USB Micro unter Ubuntu</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[c03u]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[microfon]]></category>
		<category><![CDATA[microphone]]></category>
		<category><![CDATA[samson]]></category>
		<category><![CDATA[skype]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich Skype auf Ubuntu installiert, aber ich konnte niemanden anrufen, weil mein Micro, ein Samson C03U, stumm geschaltet war. Dies ließ sich aber sehr einfach beheben. Hier eine schrittweise Anleitung. Skype unter skype.com für Ubuntu runterladen Skype mit sudo dpkg -i skype*.deb installieren In der Systemsteuerung Sound auswählen (oder in auf dem Deskto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich Skype auf Ubuntu installiert, aber ich konnte niemanden anrufen, weil mein Micro, ein Samson C03U, stumm geschaltet war.</p>
<p>Dies ließ sich aber sehr einfach beheben. Hier eine schrittweise Anleitung.</p>
<ul>
<li>Skype unter <a href="http://www.skype.com/intl/de/get-skype/on-your-computer/linux/" title="skype.com">skype.com</a> für Ubuntu runterladen</li>
<li>Skype mit <code>sudo dpkg -i skype*.deb</code> installieren</li>
<li>In der Systemsteuerung <em>Sound</em> auswählen (oder in auf dem Deskto das Lautsprechersymbol neben dem Datum anklicken)</li>
<li>Auf den <em>Input</em> Reiter klicken.</li>
<li>Unter <em>Choose a device for sound Input </em> das gewünschte Micro wählen und die Lautstärke auf 100% setzen, Mute darf nicht aktiviert sein. <a href="http://martinstoev.de/blog/martin/wp-content/uploads/2012/01/microphone_sound_settings.png"><img src="http://martinstoev.de/blog/martin/wp-content/uploads/2012/01/microphone_sound_settings-300x208.png" alt="" title="microphone_sound_settings" width="300" height="208" class="alignnone size-medium wp-image-138" /></a></li>
<li>Mit dem Testcall in Skype prüfen ob alles richtig konfiguriert wurde.</li>
</ul>
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		<title>Freier Fall</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 12:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Fallschirmspringen ist geil! Im Mai habe ich meinen ersten Sprung aus 4000 m Höhe gewagt und es ist ein tolles Gefühl, aber alles der Reihe nach. Am Freitag, kurz nach der Uni, fuhr ich Richtung Itzehoe los. Mein Navi hat mich 3-mal in die Irre geführt, sodass ich 10 Minuten zu spät ankam. Glücklicherweise war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fallschirmspringen ist geil!</p>
<p>Im Mai habe ich meinen ersten Sprung aus 4000 m Höhe gewagt und es ist ein tolles Gefühl, aber alles der Reihe nach.</p>
<p>Am Freitag, kurz nach der Uni, fuhr ich Richtung Itzehoe los. Mein Navi hat mich 3-mal in die Irre geführt, sodass ich 10 Minuten zu spät ankam. Glücklicherweise war ich nicht der Letzte und keiner hat es bemerkt.</p>
<p>Dann stellte sich der Theorielehrer vor und erklärte was in Notsituationen zu tun ist. Es gibt es eine goldene Faustregel: Bei Komplikationen über 500 m (über dem Boden) muss der Hauptschirm abgetrennt und dann erst die Reserve gezogen werden, ansonsten bleibt nicht genug Zeit und es wird nur die Reserve gezogen. Am Ende des Tages hatte ich die Vorstellung, dass bei fast jedem Sprung der Reserveschirm zum Einsatz kommt. Da verspürte ich ein wenig Unmut. Trotzdem lernte ich später am Abend alle notwendigen Schritte auswendig.</p>
<p>Den ganzen Samstag musste ich dann Trockenübungen machen. Dafür wurde ich in einen an der Decke befestigten Fallschirm, auch Gurtzeug genannt, festgeschnallt. Als ich es das erste Mal gesehen habe dachte ich mir: So ein Ding könnte auch in einem S&amp;M Schuppen stehen. Trotzdem habe ich mich in das Teil angeschnallt. Zuerst kam die Simulation des &#8220;Ziehens&#8221;, also wie verhalte ich mich wenn der Fallschirm sich öffnet oder eben auch nicht. Die langweiligen Details erspare ich euch.</p>
<p>Gegen Abend kamen die Freifallübungen. Dafür musste ich mich auf einen Tisch legen und so tun, als ob ich fallen würde. Die bevorzugte Position in so einem Fall heißt Arch. Dabei ist die Hüfte der niedrigste Punkt des Körpers und Arme und Beine werden durch ein wenig Körperspannung angehoben. Auf dem Boden ist das sehr anstrengend und mir lief der Schweiß über die Stirn. So übte ich alle Routinen und Griffe, die ich später tatsächlich durchführen sollte.</p>
<p>Am Sonntag endlich konnte ich springen, aber es kam zunächst ganz anders. Um 10 Uhr stieg ich in den Flieger, die Sprunglehrer Andrea und Mike an meiner Seite. In der kleinen Maschine saßen 16 Personen, aber ohne Stühle oder Sitze. Vielmehr sieht es so wie in einem Kleintransporter aus. Alle sitzen auf dem Boden, wobei der Vordermann zwischen den eigenen Beinen Platz nimmt. So dichtgedrängt steigt man innerhalb einer viertel Stunde auf 4000 m Höhe. Dann sind alle, bis auf mich und meine Lehrer aufgestanden und durch die Tür gesprungen. Als ich an der Reihe war kam die Durchsage: &#8220;Die Windgeschwindigkeit am Boden beträgt 20 Knoten. Alle Schüler bleiben im Flugzeug und fliegen mit runter.&#8221;</p>
<p>Etwas enttäuscht setzte ich mich wieder hin. Unten Angekommen hatte ich sehr viel Freizeit, da sich der Wind nicht legen wollte. So gönnte ich mir ein 2 stündiges Sonnenbad, spielte etwas Basketball und unterhielt mich mit den anderen Fallschirmspringern. Etwa 10 Stunden später durfte ich dann noch einmal hoch und diesmal war der Wind perfekt.</p>
<p>Jetzt konnte ich meine einstudierte Prozedur ablaufen: Check in &#8211; OK. Check out &#8211; OK. Hoch, Runter, Raus. Beim eigentlichen Sprung fühlte ich mich wie auf dem 3 m Brett im Schwimmbad, es waren aber nicht 3 sondern 4000 m. Sobald mein Gehirn realisiert hatte das ich mit 50 m/s gen Boden sause und das der aktuelle &#8220;Normalzustand&#8221; ist konnte ich mich wieder fassen und bin in die Arch Stellung gegangen. Dann Höhenmesser kontrollieren, links durchsagen &#8211; OK. Rechts durchsagen &#8211; OK. Scheingriffe durchführen, also so tun als ob ich den Fallschirm öffne. Dann wieder Höhenmesser ablesen und links und rechts durchsagen. Dann hatte ich 30 Sekunden Freizeit in denen ich einen ausgiebigen Rundumblick genossen und breit gegrinste. Nach ungefähr 50 Sekunden war ich dann auf 1800 m und musste das &#8220;No More&#8221; Zeichen (Kopfschütteln) geben. 200 m später kam das Abwinken und ich öffnete den Fallschirm.</p>
<p>Hoffnungsvoll blickte ich über meinen Kopf, aber der Schirm war nicht offen. Zuerst hatte ich ein wenig Panik und dann erinnerte ich mich wieder, dass er sich erst nach 4 Sekunden öffnet. Ich zählte 1000, 2000, 3000 &#8211; Checktausend und tatsächlich öffnete er sich wie erwartet. Der Ruck war nicht so stark wie ich angenommen hatte, ein Sprung vom 3 m Brett ist wesentlich heftiger. Danach hätte ich diverse Schritte durchführen müssen, die ich aber alle gekonnt vergaß. Und 7 Minuten lang glitt ich durch die Luft.</p>
<p>500 m über dem Boden kamen hektische Befehle durch mein Walkie Talkie. Martin 90° links. Martin 90° rechts. Martin du bist zu weit weggedriftet stell dich gegen den Wind. Das ganze kam mir ein wenig komisch vor, weil einige der Befehle keinen Sinn ergaben, trotzdem führte ich sie aus. Kurz vor dem Boden sollte mir die Stimme dann sagen wann ich bremsen sollte, aber da kam nichts. Ich zögerte ein wenig&#8230; immer noch nichts. Viel zu spät realisierte ich die Verwechslung, der Mann am Walkie Talkie meinte die ganze Zeit einen anderen Springer. So bremste ich viel zu spät und kam mit meinem Hintern zuerst auf den Boden, glücklicherweise war es ansonsten eine sehr weiche Landung.</p>
<p>Hier ist noch ein Video das mein Sprunglehrer Mike von mir im <a href="http://martinstoev.de/blog/martin/wp-content/uploads/2011/05/MartinL1.wmv">4000 m freien Fall</a> gemacht hat.</p>
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		<title>Street Fighter 4 Savegames</title>
		<link>http://martinstoev.de/blog/martin/2011/02/street-fighter-4-savegames/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 22:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Savegames]]></category>
		<category><![CDATA[SF4]]></category>
		<category><![CDATA[Streetfigher 4]]></category>

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		<description><![CDATA[Speicherstände von Streetfighter 4 auf ein neues System übernehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Beat &#8216;Em Up Spiel Street Fighter 4 gibt es seit längerem auch für den PC. Mittlerweile gibt es die DVD schon für schlappe 10 €, die Investition lohnt sich.</p>
<p>Grundsätzlich finde ich die PC Portierung gut, aber es gibt ein Problem mit den Savegames. Ich habe das Spiel auch auf meinem Computer installiert und wollte es auch auf meinem Laptop haben. Als ich mich jedoch mit meinem LIVE Profil auf dem Laptop angemeldet habe, stand ich vor einem leeren Speicherstand. Das Profil war richtig und alle Achivements wurden angezeigt, aber ich konnte die schon freigespielten Charaktere nicht auswählen. Das ist ärgerlich.</p>
<p>Glücklicherweise habe ich eine Möglichkeit gefunden dieses Manko zu beheben.</p>
<p>Eigentlich ist es ganz einfach. Kopiert die Ordner <em>C:\Users\mars\AppData\Local\Microsoft</em>, <em>C:\Users\mars\AppData\Local\CAPCOM</em> und <em>C:\Users\mars\Documents\CAPCOM</em> vom einen System auf das andere und startet das Spiel. Ihr werdet aufgefordert eure Serial erneut einzugeben.</p>
<p>Anschließend könnt ihr euch mit eurem Profil anmelden und mit den freigeschalteten Charakteren spielen.</p>
<p>Das ist zwar etwas umständlich, aber erspart eine Menge Zeit.</p>
<p>Ehrlich gesagt hätte ich mehr von CAPCOM erwartet.</p>
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		<title>QR Code</title>
		<link>http://martinstoev.de/blog/martin/2011/01/qr-code/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 00:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikation]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist meine Seminararbeit zum Thema QR Code fertig. Ich versuche darin den QR Code Standard auf einfache und verständliche Weise zu erklären. Selbstverständlich ist das nicht immer einfach, aber meiner Meinung nach ist es ein guter Einstieg. Die Arbeit besteht aus zwei Teilen, zum einen aus der Präsentation und zum zweiten aus der Ausarbeitung, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist meine Seminararbeit zum Thema QR Code fertig. Ich versuche darin den QR Code Standard auf einfache und verständliche Weise zu erklären. Selbstverständlich ist das nicht immer einfach, aber meiner Meinung nach ist es ein guter Einstieg.</p>
<p>Die Arbeit besteht aus zwei Teilen, zum einen aus der <a href="http://martinstoev.de/public/articles/qrcode/vortrag/QRCode.pdf">Präsentation </a>und zum zweiten aus der <a href="http://martinstoev.de/public/articles/qrcode/ausarbeitung/index.html">Ausarbeitung</a>, die praktischer Weise in HTML abgegeben werden musste.</p>
<p>Wer mehr darüber wissen möchte, muss sich den ISO Standard ISO/IEC18004 durchlesen, der allerdings kostenpflichtig ist.</p>
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		<title>Viele Assignments</title>
		<link>http://martinstoev.de/blog/martin/2010/11/viele-assignments/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 21:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Semester habe ich sehr viele Ausarbeitungen abzugeben. So muss ich für Quantitative Modell &#8211; Unternehmenssteuerung mit Kennzahlen, Datawarehouse &#8211; Talend Open Studio, Seminar &#8211; QR Code, Change Management &#8211; Strategien entwickeln, Software Ergonomie &#8211; GUI Patterns, Funktionale Programmierung &#8211; Thema noch offen und Scientific Computing &#8211; Thema noch offen Ausarbeitungen / Präsentationen schreiben. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Semester habe ich sehr viele Ausarbeitungen abzugeben. So muss ich für</p>
<ul>
<li>Quantitative Modell &#8211; Unternehmenssteuerung mit      Kennzahlen,</li>
<li>Datawarehouse &#8211; Talend Open Studio,</li>
<li>Seminar &#8211; QR Code,</li>
<li>Change Management &#8211; Strategien entwickeln,</li>
<li>Software Ergonomie &#8211; GUI Patterns,</li>
<li>Funktionale Programmierung &#8211; Thema noch offen und</li>
<li>Scientific Computing &#8211; Thema noch offen</li>
</ul>
<p>Ausarbeitungen / Präsentationen schreiben. Das ist viel Arbeit, die in wenig Zeit geschafft werden muss. Ich werde die Ergebnisse nach und nach hier veröffentlichen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Strategien umsetzen</title>
		<link>http://martinstoev.de/blog/martin/2010/11/strategien-umsetze/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 21:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer „Quantitative Modelle“ Übung mussten zwei weitere Kommilitonen und ich einen Vortrag über &#8220;Strategien umsetzen&#8221; ausarbeiten. Wir hatten nur eine knappe Stunde Zeit die Informationen aus einem elf-seitigen Artikel gleichen Namens (Strategien (endlich) umsetzen &#8211; Von Robert S. Kaplan und David P. Norton &#8211; Harvard Business Manager 1/2009) zu extrahieren. Die daraus resultierende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer „Quantitative Modelle“ Übung mussten zwei weitere Kommilitonen und ich einen Vortrag über &#8220;Strategien umsetzen&#8221; ausarbeiten. Wir hatten nur eine knappe Stunde Zeit die Informationen aus einem elf-seitigen Artikel gleichen Namens (Strategien (endlich) umsetzen &#8211; Von Robert S. Kaplan und David P. Norton &#8211; Harvard Business Manager 1/2009) zu extrahieren.</p>
<p>Die daraus resultierende Präsentation kann <a href="http://martinstoev.de/blog/martin/wp-content/uploads/2010/11/Strategien-umsetzen.pdf">hier</a> heruntergeladen werden.</p>
<p>Die Hauptaussagen sind:</p>
<ul>
<li>Strategiebüro für die Koordination einführen</li>
<li>Bessere Kommunikation innerhalb des Unternehmens</li>
<li>Schirmherrschaft für das Strategiebüro durch den      Vorstand</li>
</ul>
<p>Leider ist das, wie so häufig im Leben, leichter gesagt als getan.</p>
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		<title>Switching to English</title>
		<link>http://martinstoev.de/blog/martin/2010/09/switching-to-english/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 18:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[From now on I will try to keep all my posts in English. English is the common language on the internet, so an English blog post can reach more people. Furthermore I feel awkward using technical terms like caching, parsing, server etc. in German. It just does not feel right. And the last reason is that I just want [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>From now on I will try to keep all my posts in English. English is the common language on the internet, so an English blog post can reach more people. Furthermore I feel awkward using technical terms like <em>caching</em>, <em>parsing</em>, <em>server </em>etc. in German. It just does not feel right. And the last reason is that I just want to practice writing in English. Actually I have not written anything except German since I graduated my bachelor degree.</p>
<p>I know there will be many mistakes with prepositions and sentence structure, but at least WordPress will check for spelling and typos. If you should find any major mistakes please take some time to correct me and post the corrected sentence as comment.</p>
<p>Thank you <img src='http://martinstoev.de/blog/martin/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Thank you for Smoking</title>
		<link>http://martinstoev.de/blog/martin/2010/08/thank-you-for-smoking/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 13:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas Werbung für den Film "Thank you for Smoking".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ihr einen wirklich guten Film über Rhetorik sucht, dann ist <em><a href="http://www.imdb.com/title/tt0427944/">Thank you for Smoking</a></em> etwas für euch. Obwohl ich mir Filme leidenschaftlich gerne ansehe, habe ich dieses wunderbare Exemplar, das 2005 erschienen ist, übersehen. Letztendlich bin ich glücklicherweise über einen <a href="http://deimos3.apple.com/WebObjects/Core.woa/Browse/berkeley.edu.1626048727.01626048730">Rhetorik Podcast</a> darauf gestoßen, sodass ich mein Versäumnis nachholen konnte.</p>
<p>Der Film handelt von einem Lobbyisten der Tabakindustrie namens <em>Nick Naylor</em>, der sich mithilfe seiner hervorragenden rhetorischen Fähigkeiten den Weg durch das Leben bahnt. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, seht selbst wie gut diese Handlung umgesetzt wurde.</p>
<p>Ich gebe dem Film 9 von 10 Punkten.</p>
<p>Der oben genannte Podcast der Berkeley University lohnt sich übrigens auch. Bisher habe ich mir zwar nur die ersten beiden Stunden angehört, aber diese waren inspirierend.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Organisation mit einem Wiki</title>
		<link>http://martinstoev.de/blog/martin/2010/08/organisation-mit-einem-wiki/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 21:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sind die Vor- und Nachteile der Nutzung eines Wiki zur Erstellung von Ausarbeitungen oder Büchern?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee ist nicht neu und auch nicht wirklich spektakulär. Jeder kann eines der vielen kostenfreien Wikis benutzen, um sein Leben zu organisieren. Ich persönlich nutze dieses Konzept schon seit mehreren Jahren, mehr oder weniger erfolgreich. Zu meinem Bedauern muss ich gestehen, dass ich es manchmal vernachlässige wichtige Informationen festzuhalten. Langfristig bedeutet dies immer Mehrarbeit. Doch um die persönliche Informationsflut geht es in diesem Artikel überhaupt nicht, es geht vielmehr um die Nutzung eines Wiki für die Erstellung einer Ausarbeitung oder eines Buches.</p>
<p>Vor einem Jahr, als ich an meiner Bachelor Thesis geschrieben habe, konnte ich ein wichtiges Gespräch mit einem Kollegen (J-C)  führen. Darin ging es um die Organisation seiner Arbeit. Zu diesem Zeitpunkt musste er einen Artikel für das Java Spektrum verfassen und hatte somit indirekt die gleichen Probleme wie ich. Erschwerend kam bei ihm hinzu, dass er mit einer weiteren Person zusammenarbeiten musste. Sein Vorschlag war ein möglichst lange ein Wiki zu benutzen und erst ganz spät auf das Zielformat zu wechseln.</p>
<p>Eine Ausarbeitung gliedert sich in mehre Phasen, diese sind Ideen sammeln, Referenzen suchen, Gliederung und Struktur festlegen, initialer Entwurf, Verbessern und Korrigieren. Ich möchte hervorheben, dass es sich lohnt bis zum initialen Entwurf alles in einem Wiki zu bearbeiten.</p>
<p>Einige der Argumente sind offensichtlich, andere wiederum etwas subtiler, deswegen möchte ich sie explizit nennen.</p>
<ul>
<li><strong>Verlinkung der Informationen </strong>- Der Zweck eines Wiki ist es Informationen miteinander in Verbindung zu setzen, so dass Begriffe leicht nachgeschlagen werden können.</li>
<li><strong>Von überall erreichbar</strong> &#8211; Es wird nur eine einfache Internet Verbindung mit einem gängigen Browser benötigt.</li>
<li><strong>Backups und Sicherheitskopien</strong> &#8211; Durch regelmäßige Sicherheitskopien kann der erreichte Arbeitszustand nicht verloren gehen.</li>
<li><strong>Parallele Arbeit </strong>-  Sollte die Arbeit in Kooperation mit anderen Personen stattfinden, ist dies leicht möglich.</li>
<li><strong>Versionierung </strong>- Aktuelle Wikis erlauben den Zugriff auf alte Versionen der Arbeitsergebnisse.</li>
<li><strong>Alternativen verwalten</strong> &#8211; Es ist leicht möglich mehrere alternative Ideen parallel zu verfolgen und erst am Schluss eine Entscheidung zu treffen. Das äußert sich in zusätzlichen Seiten im Wiki.</li>
<li><strong>Medien verwalten </strong>- Es ist leicht Bilder, Fotos und Dateien an die entsprechenden Seiten anzuhängen.</li>
<li><strong>Änderungsvorschläge </strong>- Änderungsvorschläge können über die Kommentar-Funktion diskutiert werden.</li>
</ul>
<p>Natürlich sind die Vorteile verlockend, aber wo liegen die Nachteile eines Wiki?</p>
<ul>
<li><strong>Zwischenmedium</strong> &#8211; Das Wiki ist in der Regel nicht das endgültige Resultat. Meist muss in Word oder LaTeX konvertiert werden, um dann wiederum ein PDF zu erzeugen.</li>
<li><strong>Drucken</strong> &#8211; Es ist nicht möglich den Arbeitsumfang in Seiten zu messen oder anderen Personen eine &#8220;Kopie&#8221; zu geben. Die Seiten sind verlinkt und müssen einzeln navigiert werden.</li>
<li><strong>Layout </strong>- Das Aussehen entspricht nicht dem fertigen Resultat und Bilder können nicht optisch ansprechend angeordnet werden.</li>
</ul>
<p>Diese beiden Listen bei weitem nicht vollständig, doch dieser Einblick hilft die Konsequenzen der Wiki Nutzung besser abschätzen zu können. Wikis sind hervorragend um Informationen zu organisieren. Sobald ein grober Entwurf erarbeitet wurde, sollte jedoch das Medium gewechselt werden.</p>
<p>Dies kann auf den ersten Blick nach sehr viel Aufwand aussehen, doch ganz so schlimm ist es nicht. Da der Text mit Copy-Paste kopiert werden kann, bleiben nur noch die Bilder, das Layout und die Struktur. Die Bilder müssen sowieso für eine gedruckte 300 dpi Druckversion optimiert werden, somit ist dies kein echter Mehraufwand. Das Layout macht während des Arbeitens mit Word oder LaTeX auch oft Probleme. Diese beiden Argumente können bei einem einmaligen Wechsel vernachlässigt werden.</p>
<p>Ein großer Aufwand muss jedoch in die Struktur fließen, dazu gehört das setzen der Überschriften und Querverweise, das Hervorheben und die Formatierung von Tabellen. Selbst bei mehren hundert Seiten ist dies jedoch überschaubar, da das umformatieren eines fertigen Inhaltes nur wenige Minuten pro Seite benötigt. Es ist bei weitem nicht so langwierig wie das Schreiben. Ein Wechsel kann in wenigen Tagen vollzogen werden. Natürlich wird das synchronisieren von Änderungen schwer, aber vielleicht wird das nicht mehr gebraucht.</p>
<p>Ich werde mein Wiki für meine nächste Arbeit auch ausprobieren und habe schon die nötigen Seiten für das bevorstehende Seminar angelegt.</p>
<p>Übrigens verwendet <a href="http://martinfowler.com">Martin Fowler</a> auch ein Wiki um seine Bücher und Ideen zu verwalten.</p>
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		<title>Workflows für LATEX</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 19:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX Workflow Thesis Diplomarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr, dass LaTeX ein hervorragendes Werkzeug für die Erstellung von strukturierten Texten ist. Viele Studenten, unter anderem ich selbst, haben schon ihre Diplomarbeit (Thesis) mit LaTeX angefertigt und sind begeistert. Prinzipiell kann sich der Student vollends auf das Schreiben konzentrieren. Das eigentliche Layout kann er bis zu Letzt hinausgezögert, ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr, dass LaTeX ein hervorragendes Werkzeug für die Erstellung von strukturierten Texten ist. Viele Studenten, unter anderem ich selbst, haben schon ihre Diplomarbeit (Thesis) mit LaTeX angefertigt und sind begeistert. Prinzipiell kann sich der Student vollends auf das Schreiben konzentrieren. Das eigentliche Layout kann er bis zu Letzt hinausgezögert, ohne Mehraufwand zu befürchten.</p>
<p>Obwohl LaTeX mächtig ist, kann der Einstieg sehr frustrierend sein. Das habe ich vor einem Jahr selbst festgestellt. Die Optionsvielfalt und die angebotenen Pakete haben mich damals erschlagen, ich wußte nicht wo ich anfangen sollte. Manchmal muss es schnell und einfach gehen, ohne langes Einlesen. Learning-by-Doing ist das Stichwort. Wichtig sind hierbei eine gute Vorlage und ein vordefinierter Workflow. Der Anfänger möchte sich nicht mit dem Evaluieren von verschiedenen Programmen auseinandersetzen. Er möchte alles Schrittweise nacheinander installieren und ein wenig herumexperimentieren. Dann muss er sich voll und ganz auf seine Arbeit konzentrieren.</p>
<p>Das Buch „<a href="http://www.amazon.de/Form-wissenschaftlichen-Ausarbeitung-Studienarbeit-Konferenzbeitrag/dp/3540786139">Form der wissenschaftlichen Ausarbeitung</a>“ von Tilo Gockel liefert genau diese beiden Komponenten. Der Leser kann sich die <a href="http://formbuch.de/">Vorlage</a>, die im Buch besprochen wird, kostenlos herunterladen. Das 145-seitige Buch, reißt viele wichtige Aspekte des wissenschaftlichen Arbeitens an, ohne dabei in die Tiefe zu gehen. Die wichtigen Informationen befinden sich auf nur 50 Seiten und beschreiben die benötigte Software und deren Einsatz.</p>
<p>Wer eine Einleitung in LaTeX sucht, ist mit diesem Buch falsch beraten. Außer den Kommentaren  in den heruntergeladenen Dateien wird einem nichts über den Umgang mit LaTeX als solches erklärt, es wird sogar vorrausgesetzt. Doch das ist nicht schlecht, denn dafür gibt es schon gute Bücher. Zum Beispiel den <a href="http://www.amazon.de/LaTeX-Begleiter-Frank-Mittelbach/dp/382737166X/">LaTeX Begleiter</a>,</p>
<p>Ich empfehle für komplette Neueinsteiger sich zunächst mit LaTeX auseinanderzusetzen, um anschließend in „Form der wissenschaftlichen Ausarbeitung“ einzutauchen.</p>
<p>Obwohl ich grundsätzlich zufrieden bin, habe ich noch einige Kritikpunkte.</p>
<ul>
<li>Das Buch beschreibt alle Workflows für Windows. Es wird ständig beschrieben, dass sich alles unter Mac OS und Linux analog verhält. Das sehe ich nicht so.</li>
<li>Beim wichtigsten Programm im Workflow handelt es sich um Adobe Acrobat Professional, welches kostenpflichtig und teuer ist. Viele Universitäten haben jedoch vorinstallierte Versionen, die die Studenten nutzen können.</li>
<li>Obwohl gute Anregungen und Verweise auf weiterführende Lektüre angeboten werden, erwähnt der Autor <a href="http://www.wikipedia.org/">Wikipedia </a>als Quelle ein wenig zu häufig. Es mag richtig sein, wirkt aber unprofessionell.</li>
<li>Einige Ausführungen gehen mir zu weit ins Detail. Feinheiten wie Ligaturen sind für eine Diplomarbeit einfach irrelevant. Solche Dinge werden erst beim professionellen Publizieren wichtig.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das Buch ist gut um einen unkomplizierten Start in LaTeX zu erhalten, vor allem die Vorlage ist hervorragend. Eventuell sollte man sich das Buch jedoch besser ausleihen, vor allem wenn man schon in der Staatsbibliothek ist und die Vorlage kostenlos herunterladen. Die wichtigsten Informationen sind auf wenigen Seiten zusammengefasst und ein paar Notizen ersparen einem die 15 Euro. Lesenswert ist es allemal.</p>
<p><strong>Notizen</strong></p>
<p>Hier sind einige meiner Notizen aus dem Buch.</p>
<p>Software</p>
<ul>
<li>LaTeX: MiKTeX</li>
<li>Editor: TeXnic Center</li>
<li>Formeleditor: TeXaide</li>
<li>PDF: Adobe Acrobat Professional (für PDF drucken und zurechtschneiden)</li>
<li>Bildbearbeitung: Gimp oder Photoshop</li>
<li>Vektorgrafik: Visio, CorelDraw</li>
<li>Plotter: Gnuplot</li>
<li>Pretty Print für Sourcecode: a2ps</li>
<li>BibTeX: JabRef</li>
</ul>
<p>Benutzung</p>
<ul>
<li>Adobe Acrobat Professional
<ul>
<li>Alle Programme die drucken können -&gt; PDF</li>
<li>Werkzeuge -&gt; Erweiterte Bearbeitung -&gt; Beschneigungswerkzeug</li>
<li>Erweitert -&gt; Preflight</li>
</ul>
</li>
<li>TeXnic Center
<ul>
<li>MicTeX verwenden: C:\Program Files (x86)\MiKTeX 2.8\miktex\bin</li>
</ul>
<ul>
<li>Ausgabeprofile definieren
<ul>
<li>LATEX -&gt; PDF kopieren und in Texify -&gt; PDF umbennen</li>
<li>Pfad Compiler: C:\Program Files (x86)\MiKTeX 2.8\miktex\bin\texify.exe</li>
<li>Argumente Compiler: &#8220;%pm&#8221; &#8211;pdf &#8211;mkidx-option=&#8221;-s main.ist&#8221;</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
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